Jedes Jahr empfängt Accent Français Französischlehrkräfte aus der ganzen Welt im Rahmen spezieller Fortbildungsprogramme. Unter ihnen war auch Katarina, Französischlehrerin aus Serbien, die als ausgezeichnete Stipendiatin des Institut français de Serbie nach Montpellier kam – einem langjährigen institutionellen Partner, der Accent Français seit mehreren Jahren das Vertrauen in der Weiterbildung von Französischlehrkräften schenkt.
In diesem Interview berichtet sie von ihrer intensiven Erfahrung zwischen Sprachkursen, innovativen Unterrichtsmethoden und der Entdeckung der Stadt Montpellier.

Warum hast du Accent Français für deine Sprachfortbildung gewählt?
Katarina :
„Die Wahl der Schule war ausgezeichnet. Es war das erste Mal, dass ich selbst als Lehrerin Sprachkurse besucht habe, was für Fortbildungen sehr wichtig ist. Das Programm war sehr gut organisiert und alles war im Voraus vorbereitet. Ich wurde herzlich empfangen und gleich den anderen Lernenden vorgestellt.“

Was hat dich an den Französischkursen besonders beeindruckt?
Katarina :
„Ich habe sehr gerne mit Saadia, der FLE-Lehrerin, gearbeitet. Besonders gefallen hat mir, dass die Schule keiner einzigen Methode folgt: Jede Woche steht ein Thema im Mittelpunkt, begleitet von passenden Unterrichtsmaterialien. Wir haben unter anderem über die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern sowie über sexuelle Belästigung gearbeitet, was mir geholfen hat, meinen Wortschatz zu erweitern und meine Sprachkompetenzen weiterzuentwickeln.“
„Am Ende meines Praktikums gab es sogar eine Prüfung in Form eines formellen argumentativen Briefes, und ich erhielt die Note 9,5 von 10 – darauf war ich sehr stolz.“

Wie hast du das Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte erlebt?
Katarina :
„Es war hervorragend. Ich hatte das große Glück, mit Claire, Juliette und Olivier zu arbeiten, die viele Unterrichtsmaterialien für Lernende aller Niveaus mit mir geteilt haben.“
„Mit Claire habe ich gelernt, Werbeanzeigen, Kurzfilme und interaktive Online-Aktivitäten im Unterricht zu nutzen. Mit Juliette haben wir mit Theatermethoden gearbeitet, um Intonation, Rhythmus und Emotionen zu verbessern. Olivier wiederum zeigte mir verschiedene Möglichkeiten, künstliche Intelligenz im FLE-Unterricht einzusetzen – zum Beispiel Charaktere aus Beschreibungen zu erstellen, Stadtrallyes zu organisieren oder historische Persönlichkeiten wie Albert Einstein ‚sprechen‘ zu lassen. Das war wirklich unvergesslich.“

Hattest du Zeit, Montpellier während deines Aufenthalts zu entdecken?
Katarina :
„Ja, auf jeden Fall! Ich habe die Innenstadt, den Place de la Comédie, die Rue de la Loge und das Viertel Saint-Roch sehr geliebt. Auch wenn das Wetter nicht immer ideal für Ausflüge in die Region war, konnte ich die Stadt intensiv erkunden.“

Und wie war deine Erfahrung in der Gastfamilie?
Katarina :
„Das war der schönste Teil meines Aufenthalts. Meine Gastmutter Lydia ist pensionierte Französischlehrerin, und wir haben sehr viel miteinander gesprochen. Abends haben wir gemeinsam Gerichte aus Südfrankreich gegessen, Radio gehört und lange diskutiert. Schon am ersten Tag wusste ich, dass genau das die Art von Immersion war, die ich gesucht hatte.“
🌍 Eine Erfahrung im Zeichen internationaler Zusammenarbeit und pädagogischer Exzellenz
Der Aufenthalt von Katarina zeigt sehr gut, wofür Accent Français steht: lebendige Unterrichtsmethoden, echte sprachliche Immersion und eine starke internationale Ausrichtung – ermöglicht durch vertrauensvolle Partnerschaften wie die mit dem Institut français de Serbie.
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